Herzlich Willkommen am Biohof Stampfbauer


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Der Stampfbauer (urkundlich seit 1632) wurde 2008 von uns (Olivia & Tobias) übernommen.
Wir sind ein Selbstversorger-Hof, der allergrößten Wert auf nachhaltige Qualität und glückliche, mehr als nur artgerecht gehaltene Hof-Tiere legt.
Wir verkaufen das, was wir selbst erübrigen können. Und zwar genau so, wie wir es selbst haben wollen.
Wir glauben - ganz ehrlich - es geht nicht besser.

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Stampfbauers Bio-Honig, handgepresst


 Stampfbauer gepresster Honig
Picture by T. Micke
Wir behaupten jetzt nicht vollmundig, dass unser Honig der beste ist (ohne es beweisen zu können). Denn Honig ist eine der schönsten Geschmackssachen der Welt. Aber wir glauben, dass wir hier in den naturbelassenen Schwarzengründen die besten Voraussetzungen haben, dass unsere fleißigen Bienchen ihr wertvolles Produkt auf höchstem Niveau herstellen können.
Unsere Bienenstöcke sind mitten auf unseren Schaf- und Gänseweiden aufgestellt. Und da Bienen sich immer die nächste Futterquelle suchen, können wir auch mit unseren Mähzeitpunkten ein wenig lenken, was sie für Futter finden. Dann lassen wir die Bienen ihre Arbeit machen, sehen nach, ob es ihnen gut geht, füttern zu, wenn das Wetter nicht mitspielt und ernten im Spätsommer.
Da wir sehr klein sind und auch keinen besonders hohen Ertrag haben, hat meine Frau Olivia, die ausgebildete Imkerin ist, beschlossen, einen höheren Aufwand zu treiben und den Honig wie in alten Zeiten zu pressen, statt ihn zu schleudern.
Die Honigwaben zu schleudern ist eine schlaue Idee, da die Waben erhalten bleiben und von den Bienen wiederverwendet werden, sodass sie ihre Arbeit aufs Honigproduzieren konzentrieren können. Warum also den Honig pressen?

Bienenstöcke beim Stampfbauern in Puchberg
Picture by Olivia Fuchs

Beim Honigpressen nimmt man die Waben mit dem Honig komplett aus den Holzrahmen heraus und presst den Honig schonend heraus wie aus einem Schwamm. Die Waben werden dabei zwar zerstört, das wertvolle Wachs aber nachher eingeschmolzen und weiterverwertet. Unsere kleine Honigpresse wird - ähnlich wie die alten Mostpressen früherer Zeiten - von Hand bedient. Und es braucht bei dieser schonenden Methode Stunden, bis der Honig seinen Weg in den Topf gefunden hat. Gut Ding braucht eben Weile, heutzutage umso mehr.
Beim langsamen Pressen des Honigs gehen aber mehr Inhalts- und Geschmacksstoffe mit ins Glas. Unter anderem ist der vitaminreiche Pollenanteil höher. Das machen sich zunehmend Allergie-Ärzte zunutze, weil der gepresste, pollenhaltigere Honig Vorteile bei der Behandlung von Allergien bringt.

Da das Pressen zeitaufwändig ist, die Bienen (wie vor der Schleuder-Ära und wie bei einem neuen Bienenvolk) jedes Jahr ihre Waben selber neu aufbauen müssen und auch die Vorbereitung der Stöcke eine andere ist, ist gepresster Honig auch deutlich arbeitsintensiver und spielt entsprechend im Fachgeschäft in einer anderen Preisklasse.
Wir können nur sagen: Es lohnt sich, einmal den Unterschied zu kosten. Auch und insbesondere bei unserem Sauerhonig der mit selbstgemachtem Apfelessig zu einem großartigen Getränk gemacht wird.
Weitere Auskünfte bei unserer Bienen-Chefin :-) Olivia Fuchs (0676/431-54-45).


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